Terrasse

Terrasse, © querkraft architekten, Foto: Lisa Rastl
Terrasse
Architektur

Das formal anspruchsvolle, stringente Architekturkonzept von „querkraft“ besteht im Wesentlichen aus vier markanten Baukörpern: Der Zugang führt an einem Schaudepot mit einer Fläche von rund 600 m² entlang, danach gelangt der Besucher in den Trakt für Malerei und Plastik. Als White Cube von 160 m Länge und 13 m Breite mit Oberlicht konzipiert, bietet dieser Gebäudeteil eine Ausstellungsfläche von rund 2.000 m². Von hier aus gelangt man in einen eigenen Raum für Grafik (rund 500 m²) sowie einen Annex für die Präsentation der Gold-Sammlung (rund 350 m²). Einschließlich des Foyers, eines Werkstattbereichs sowie der erforderlichen Räume für Infrastruktur umfasst das Gebäude eine Nutzfläche von rund 5.000 m².

Das insgesamt sehr reduzierte Bauwerk orientiert sich stark am Gelände. Nur der lang gezogene Galerietrakt ist von außen sichtbar und bietet von seinen beiden Terrassen Ausblicke in die Landschaft, der Rest des Museums befindet sich unter der Erde.

Luftbildaufnahme, © MUSEUM LIAUNIG
Luftbildaufnahme
Auskragung Bundesstraße, © querkraft architekten, Foto: Lisa Rastl
Auskragung Bundesstraße
Ausstellungshalle, © querkraft architekten, Foto: Lisa Rastl
Ausstellungshalle
Ausstellungshalle, © querkraft architekten, Foto: Lisa Rastl
Ausstellungshalle
Ausstellung Gironcoli, © MUSEUM LIAUNIG
Ausstellung Gironcoli
Installation Brigitte Kowanz, © MUSEUM LIAUNIG, Foto: Lisa Rastl
Installation Brigitte Kowanz
Nachtansicht Auskragung, © querkraft architekten, Foto: Lisa Rastl
Nachtansicht Auskragung
Schaudepot, © querkraft architekten, Foto: Lisa Rastl
Schaudepot
Terrasse, © querkraft architekten, Foto: Lisa Rastl
Terrasse