• Museum Liaunig
    Geöffnet von 1. Mai bis 30. Oktober 2016
  • Besichtigungsmodus
    Besuch ohne Terminvereinbarung und
    ohne Teilnahme an einer Führung möglich
  • Einzigartige Architektur
    bereits unter Denkmalschutz

Aktuell

Aktuelle Ausstellung - Sean Scully

Das Museum Liaunig kann während der Öffnungszeiten ohne Terminvereinbarung und ohne Teilnahme an einer Führung besichtigt werden.

Kinder ab 12 Jahren sind herzlich willkommen.

1.Mai bis 30. Oktober 2016
Mittwoch bis Sonntag: 10.00 - 18.00 Uhr
Montag, Dienstag: geschlossen  


Highlights

Ausstellungen

Augen-Blicke ∙ Neuerwerbungen

Die Hauptausstellung "Augen-Blicke" im von außen sichtbaren, lang gezogenen Galerietrakt des Museum Liaunig wird wieder aus der stetig wachsenden Sammlung zeitgenössischer Kunst zusammengestellt und legt den Schwerpunkt auf Neuerwerbungen. Gezeigt werden rund 180 Arbeiten von 64 Künstlerinnen und Künstlern.

Alte Freunde: Josef Mikl

Im Rahmen der Ausstellungsserie "Alte Freunde" werden im dreieckigen Sonder-ausstellungsraum nacheinander Arbeiten von Künstlern gezeigt, die mit Herbert Liaunig seit Beginn seiner Sammlungstätigkeit vor über 50 Jahren befreundet sind. Die Arbeiten von Josef Mikl sind von 4. September bis einschließlich 30. Oktober 2016 zu sehen.  

Sammlungspräsentationen

Afrikanische Glasperlenkunst

Als Kontrast zur zeitgenössischen Kunst versteht sich die faszinierende außereuropäische Sammlung  Afrikanischer Glasperlenkunst aus der jüngeren, bis in die Gegenwart reichenden Geschichte unter-schiedlicher ethnischer Gruppen aus West- und Zentralafrika.

Portraitminiaturen

Dank modernster Museumstechnik wird eine Auswahl von rund 100 zwischen 1590 und 1890 in Europa entstandenen Miniaturen zugänglich gemacht, die Einblick in die Geschichte dieser mit Entwicklung der Fotografie im 19. Jahrhundert untergegangenen Kunstgattung gewährt. 

Gläser von 1500-1850

Die in einer großzügigen Vitrinenlandschaft ausgestellte Glassammlung gibt einen repräsentativen Überblick über die europäische Glaskunst von den Anfängen in Venedig um 1500 bis zu den Tagen des Wiener Kongresses und zeigt, wie vielfältig und innovativ das Material Glas gestaltet wurde.