26. April–31. Oktober 2026
Mi–So 10–18 Uhr
Am 27. Mai 2026 entfällt die Fixführung um 11 Uhr. Danke für Ihr Verständnis!
Kuratorin Alexandra Schantl
gibt Einblicke in die Konzeption der Ausstellung "(K)ein Begriff. Skulpturales aus der Sammlung Liaunig" und stellt bei einem Rundgang durch die umfangreiche Schau einzelne
künstlerische Positionen vor.
Teilnahme an der Führung mit gültigem Museumsticket. Wir bitten um Anmeldung.
Foto: Walter Schramm
Mit Peter Liaunig (Museumsdirektor, Sammler) und Alexandra Schantl (Kuratorin)
Moderation: Anne Aschenbrenner
Wie begegnen sich Intuition des Sammelns und kuratorische Ordnung? Wie verändert sich eine Sammlung durch den Blick einer Kuratorin? Und wie berührt uns eigentlich Kunst?
Im Rahmen der
Reihe "KUNST IM FOKUS" spricht Anne Aschenbrenner am 28. Mai auf der Videoplattform Zoom mit
Peter Liaunig und der Kuratorin
Alexandra Schantl über das Sammeln, Zeigen und Vermitteln von Kunst. Ausgangspunkt des Gesprächs sind die Sammlung des Museum Liaunig und die
aktuelle Ausstellung "(K)ein Begriff",
die anhand von über 200 Werken den erweiterten Skulpturbegriff seit 1945
untersucht. Im Fokus stehen Geschichten zu Sammlung und Museum sowie die ganz
persönlichen Beziehungen zu Kunst und Werken und wie sie sich im Dialog zu
Raum, Natur und Publikum verändern.
Das Publikum
ist live dabei und hat die Möglichkeit, über den Chat Fragen zu stellen.
Der Link wird über den "KUNST IM FOKUS"-Newsletter versendet, die Teilnahme ist kostenlos.
Ein besonderes Erlebnis im Rahmen der Architekturtage 2026: Das Museum Liaunig öffnet Bereiche, die Besucher:innen sonst verborgen bleiben – und gewährt Einblicke, wie sie normalerweise nicht möglich sind. Bei diesem außergewöhnlichen Rundgang entdecken Sie das Museum jenseits der Ausstellungsräume – als faszinierendes Zusammenspiel von Architektur, Kunst und Landschaft. Ein einmaliger Einblick, neue Perspektiven und die seltene Gelegenheit, ein Museum von Grund auf neu zu erleben.
In Kooperation mit
Architektur Haus Kärnten
querkraft architekten
Anmeldung erforderlich unter architekturtage.at
Anmeldeschluss: 22. Mai 2026
Der Komponist Karlheinz Essl erkundet mit seinem selbst entwickelten Synthesizer das Skulpturendepot des Museums und die dort gezeigten Skulpturen von Robert Tauber. Mit noch nie gehörten Klängen schreibt er sich in diesen gigantischen Raum mit seiner außergewöhnlichen Akustik ein und bringt ihn selbst zum Schwingen. Dadurch
wird das Depot zum integralen Bestandteil eines hybriden Instruments, das analoge Elektronik mit akustischen Resonatoren kombiniert.
Anstelle der üblichen Mischpulte, Verstärker und Lautsprecher verwendet Essl ein a das Wesentliche reduziertes, mobiles Equipment, mit dem er sich tastend und forschend auf eine Klangreise durch Raum und Zeit begibt. Das Publikum wird Zeuge eines einzigartigen Ereignisses, das speziell auf diesen Ort und die dort ausgestellten Kunstwerke abgestimmt ist und an keinem anderen Ort aufgeführt werden kann.
Info & Kartenverkauf
Kombi-Eintritt € 27,00 für Konzert + Museumseintritt am Tag der Veranstaltung
Ermäßigtes Ticket mit Ö1 Club-Mitgliedskarte: € 25,00
Beschränktes Kartenkontingent aufgrund der Platzkapazität im Skulpturendepot
In Kooperation mit Blue Mountain Contemporary Art
Foto: Martin Leitner
Hauptausstellung
Elmar & Elisabeth Trenkwalder
Sonderausstellung
Robert Tauber – Dem Raum zugeschrieben
Skulpturendepot
Kunst im Dialog – Walter Schramm Fotografien
Grafiktrakt